Mittwoch, 26. Februar 2020

Wie die Geschichte der Kindergärten hier in Hout Bay begann. Und wir staunen immer noch, dass es Kindergärten in den Townships erst seit sooo kurzer Zeit gibt, wie ja auch einige Townships selbst.


Im Jahr 2000 begann eine Mutter, so wie viele andere heute es immer noch tun, im Township "Imizamo Yethu", Kinder zu babysitten, um ein Einkommen für ihre eigene Familie zu erzielen. Dies war eine der ersten sogenannten Kinderkrippen. In relativ kurzer Zeit wuchs die Zahl der Kinder, die sie betreute, dramatisch an. Eltern, die dringend Arbeit suchen müssen, lassen ihre Kinder bei diesen Müttern in dem Wissen zurück, dass sie in einer sicheren, fürsorglichen Umgebung betreut werden. 

Aus diesen ersten Kinderkrippen entstanden langsam erste Kindergärten, die den Kindern viel mehr Raum boten und die mehr Kinder aufnehmen konnten. In vielen dieser Kindergärten steht auch heute noch die sichere Betreuung und Verwahrung im Vordergrund. Dennoch haben die Kinder inzwischen mehr Spielzeug, mehr Anregungen und häufig auch ein Außenspielgelände.

Inzwischen gibt es vier Kindereinrichtungen, die staatlich anerkannt sind. Hier geht es um die Bildung der Kinder - ein großer Schritt wurde hier ab ca. dem Jahre 2005 getan. Die Kinder lernen hier schon vorschulmäßig den Umgang mit Farben, Zahlen, Buchstaben, Wochentagen und vieles mehr.




In drei der vier staatlich anerkannten Kindergärten bieten wir nun unser zusätzlichen Programm "CURIOUS KIDS - IN NAPPIES" für die Früherziehung der Kinder an.
Diese  Kindergärten nehmen z.T. Kinder ab dem Alter von 6 Monaten auf und haben dann je eine Gruppe der 1/2 j.- 2,j und eine von 2-3j. Kindern, wo ein Bedarf der Frühförderung für die Kleinsten besteht.


Diese Früherziehung ist für viele Südafrikaner recht unbekannt, sodass diese Kinder meistens ebenfalls nur beaufsichtigt werden. 
Und genau da beginnt unser Einsatz. Wir vermitteln  Erziehern/innen Ideen zum Umgang mit diesen Menschlein und die Anwendung der Früherziehung. Diese so ausgebildeten Frauen bieten unser Programm nun zusätzlich zu den Gruppenleiterinnen an und werden von unserem Verein bezahlt. ( Dank der großen Mithilfe von Euch Spendern.)

 

Unser "Curious-Kids-in nappies Programm" überzeugt inzwischen Lehrer und Eltern, die dieses Programm in den Kindergartenalltag integrieren gerade deshalb, weil sie nach fast vierjähriger Laufzeit die phantastische Entwicklung der Kinder erleben. 
Dennoch erleben wir immer wieder mangelndes Interesse an dieser Arbeit, besonders bei der älteren Generation, die diese Art Förderung noch nie selbst erlebt hat. Da heißt es für uns: DURCHHALTEN und  ÜBERZEUGEN. Und darin sind wir inzwischen ziemlich gut.😀 





Sonntag, 16. Februar 2020

Es ist so unglaublich viel Positives passiert, dass Angelika und ich, Gabriele, förmlich auf einer Glückswolke schweben. Alle anfänglichen Ängste haben sich soooo schnell in Luft aufgelöst, dass wir glauben, dass jemand oder etwas sein Hand mit im Spiel haben muss.


Zunächst der wunderbare Besuch meiner Nichte Dr. Marva Schreiber und deren Lebensgefährten, dem Schauspieler Kai Schumann, u.a. bekannt aus der Vorabendserie "Heldt", die unsere Projekte anschauten und sich für die Curious Kids finanziell engagieren wollen. Unsere Netzwerkmenschen hier in Afrika mit Annie und Ingrid haben einen langen Tag mit Ihnen verbracht, um unsere Anliegen klar umrissen herüber zu bringen. In Zukunft erhoffen wir uns damit einen größeren finanziellen Spielraum. 😊😊😊😊




Dann ist das Unglaubliche passiert, dass zwei deutsche Frauen, die hier hier in Afrika leben (zumindest eine zeitlang), von unserer Arbeit gehört haben und bei uns mitarbeiten wollen und werden, Verena und Dinka. Verena unterstützt mich, Gabriele, in der Ausbildung neuer Lehrer/innen. Dinka wird  gemeinsam mit den Erzieherinnen des Kindergartens Noluthando erste Konzepte zur musikalischen Früherziehung erarbeiten.
Wir können unser großes Glück kaum fassen und freuen uns soooo riesig, dass wir förmlich Luftsprünge machen.

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UND.......WIR HABEN SCHON WIEDER 3, SPRICH DREI
NEUE LEHRERINNEN GEFUNDEN,
die sich für die Frühförderung der jüngsten Kinder im Kindergarten interessieren. Da es in Afrika bisher nicht so recht üblich ist,  schon mit der Förderung der Babys zu beginnen, haben diese drei Frauen keine echte Ahnung davon, was auf sie zukommt.
Alle sind jedoch sehr motiviert, sich neuen Herausforderungen zu stellen und sind gespannt und neugierig.
Verena und ich werden in der nächsten Zeit mit Edith, Nobantu und Joycee viel Material sammeln und für die kleinen Mäuse herrichten, viel vormachen, viel zuschauen und viel Lachen und Spaß haben. Joycee arbeitet in einem Kindergarten, der das erste Mal unsere Programme mit unterstützen möchte - ganz, ganz spannend für uns alle.
  
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Wir haben uns angewöhnt, mehr Obst und Gemüse in die Kindergärten mitzubringen, wenn wir diese besuchen. Haben wir doch festgestellt, dass in der zweiten Monatshälfte die gesponserten Lebensmittel langsam knapper werden. Aber nur ein gesunder Körper entwickelt einen gesunden Geist, so lautet unser Motto. Da die Äpfel, Möhren, die Melonen usw. schwer zu schleppen sind, überlegen wir eine gute Möglichkeit, wer die Nahrungsmittel verteilen kann. Leider können wir das Geld nicht einfach einer Kindergartenleiterin in die Hand drücken. Das wäre nicht gut. Aber wir hatten ja bisher immer gute Ideen. Ich denke, dass uns das auch diesmal gelingen wird. Dieses Anliegen von uns wird aus Deutschland ebenfalls mehr und mehr finanziell unterstützt.

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Angelika kauft ein.
                                     







Und zuletzt möchten wir unsere große Freude kundtun, dass unser Curious Kids Mädchen "Tania" die Aufnahmeprüfung in ihre Schule geschafft hat und nun ein kleines Vorschulmädchen ist.💓

  😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅 

Dieses Jahr ist das Jahr großer Emotionen. Es geht rasant voran. Unsere Arbeit trägt Früchte, Menschen engagieren sich vor Ort und in Deutschland mehr und mehr. 
Danke Euch allen 💕 
                                                                               


Sonntag, 2. Februar 2020

Mit viel Aufregungen und Verspätungen sind wir Samstag den 25.1. endlich in unserer zweiten Heimat gelandet.
Einen Tag hatten wir Zeit, uns von den Strapazen zu erholen, dann ging es wieder hinein in das pralle afrikanische Leben.

Wir besuchten die Kindergärten und den Lehrer der Mutter-Kind-Gruppe und mussten erschüttert zur Kenntnis nehmen, dass zwei unserer Lehrer zum 1.2. kündigen (das ist hier alles ohne Vorwarnung möglich), sodass uns plötzlich von 5 Lehrern nur noch zwei verbleiben. Was für ein Schrecken!!! Was tun wir nun????
Von unseren gesponserten Kindern haben einige Kapstadt verlassen und sind zurück in ihre Dörfer gezogen. Das liegt daran, dass Kapstadt besonders in den Townships sehr gefährlich ist und zudem es nicht so viel Arbeit gibt, wie die Dörfler erwartet haben.

Von den verbleibenden Lehrern, Kindern und Eltern wurden wir sehnlichst erwartet.

Thozi, die Leiterin der Einrichtung und ich, Gabriele
Gabriele und Thozi im Kindergarten Noluthando

Wie gut, dass Chrissi noch für uns arbeitet.

Tania besucht seit 14 Tagen die Schule und fremdelt noch sehr. Der Unterricht wird ja ganz in der ihr fast unbekannten Sprache, englisch, unterrichtet. Dennoch scheint sie sehr stolz zu sein, auf diese Schule gehen zu dürfen. An dieser Stelle möchten die Eltern noch einmal ganz herzlich allen Spendern "DANKE" sagen. Sie sind überglücklich über diese einmalige Förderung.

Tania, Ihre Mama und Angelika in der Hütte der Familie. Tania zeigt stolz Ihren Schulranzen.
Daneben haben wir in dieser ersten Woche schon ganz viel Besuch gehabt und ihm gezeigt, wie unsere Arbeit in den Kindergärten und das Leben im Township aussieht. Die Bekannten aus Wuppertal sind schweren Herzens wieder nach Deutschland gefahren, wären sie doch gern länger geblieben.
Daneben kam meine Nichte mit Ihrem Lebensgefährten, die vorhaben sich verstärkt um mehr Spendengelder zu kümmern. Sie brachten einen professionellen Fotografen mit, von dem wir vielleicht demnächst Bilder in einer deutschen Illustrierten sehen. Wir sind gespannt!!!!!!

Der Schauspieler Kai Schumann und  seine Lebensgefährtin, meiner Nichte Dr. Marva Schreiber, wollen sich  für unsere Kinder in Hout Bay verstärkt einsetzen!!!! Wir sind dankbar und glücklich :)




Freitag, 10. Januar 2020

Hallo, da sind wir wieder!!!!

Am 21.01. geht es wieder in unser geliebtes Südafrika. Wir sind schon ganz gespannt, was sich erhalten und verändert hat.
Eine kleine neue Blockhütte, um Gruppenarbeit möglich zu machen, ist jedenfalls schon erbaut, genutzt und für praktisch erklärt worden.
Unsere ersten geförderten Kinder sind jetzt fünf Jahre alt und besuchen nun die Vorschulgruppen der Einrichtungen, die sehr schulisch ausgerichtet sind. Wir hörten, dass die Kinder dank intensiver Frühförderung und Englischprogrammen einen weitaus besseren Start hatten, als die Jahre zuvor. Darüber sind wir richtig stolz.

Es tut sich was!!!!!

Und das zeigt uns, dass wir einen guten Weg eingeschlagen haben.

Alle Lehrer, die wir eingestellt haben, sind sehr selbständig geworden und sehr motiviert, "Ihren" Kindern einen guten Lebensstart zu ermöglichen.

Mit großem Schrecken und viel Trauer müssen wir den Tod einer Lehrerin vermelden, die mit Ihrem Mann in einen Bandenkrieg hineingezogen und brutal ermordet wurde. Wir sind untröstlich, dass diese taffe Frau, die sich mit viel Elan Wissen aneignete, um eine eigene Schule zu gründen, nun nicht mehr da ist. Für uns war sie eine südafrikanische Hoffnungsträgerin.

In diesem Jahr werden wir das Lehrerteam erweitern und einem besonders begabten Kind den Besuch einer Privatschule ermöglichen.
Es sind sehr, sehr viele Spenden eingegangen, um die Projekte zu unterstützen.

Wir sind glücklich und hoch erfreut, dass unsere Arbeit viele Menschen in Deutschland anspricht. Dafür sagen wir ein herzliches DANKE.


Sonntag, 31. März 2019

Noch 3 Tage, dann fliegen wir wir wieder in die Heimat.

Wir sind hin - und hergerissen zwischen Sehnsucht und Trauer. Afrika hat sich in unser Herz gebrannt. Die Lebensfreude der Menschen, das Lachen, Freuen, den Tag so nehmen, wie er nun einmal ist, im Hier und Jetzt leben - es hat was!! Und es ist gleichzeitig total schwer, auszuhalten, dass die Menschen selten für die Zukunft planen können und wollen.

Eine Afrikanerin im Restaurant in Kalksbay
Die Sonne tut ihr übriges. Es ist toll, an den Strand zu gehen, draußen in den Cafés zu sitzen, den Flair der gemischten Bevölkerung mit all den Farben, Gerüchen, den fremden Lauten, der Andersartigkeit der Natur, zu genießen.
Ein letztes Mal an diesem wunderbaren Atlantik mit vielen Surfern im Hintergrund.

Die Arbeit hingegen ist anstrengend, manchmal frustrierend, und meistens sehr erfüllend.

Unsere Idee der Frühförderung der kleinsten Kinder in den beiden Townships von Hout Bay festigt sich mehr und mehr und spricht sich herum. Und wir sehen Erfolge. Immer mehr Babys und Toddlers fangen an zu spielen, werden neugierig auf die Welt und entwickeln sich phantastisch weiter.

Fingerfarben und Knete werden in der Mutter-Kind-Gruppe mit viel Freude selbst gemacht.




Hiermit schließen wir unseren Blog zunächst einmal, bis es Neues aus Deutschland zu berichten gibt.

Wir fühlen, dass alle Spender, Helfer, Interessierte, daumendrückend , trostspendende, bücherschickende....... und mehr Menschen mit uns ein gutes Team bilden. 

DANKE EUCH ALLEN.

Wir fühlen uns getragen von einer großen Sympathiewelle - das ist sooooo herzerwärmend!!!      💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓💓




Sonntag, 24. März 2019

Knappe zwei Wochen Leben und Arbeiten in Hout Bay haben wir noch vor uns. Die Zeit vergeht immer viel zu schnell, aber dennoch sind wir auch wieder glücklich, das "3. Land" verlassen zu dürfen. Bedeutet die Arbeit hier doch immer wieder eine große Herausforderung an uns.
Besonders schwer ist es, eine neue Idee hier ins Leben zu rufen und zu etablieren oder für einen Ablauf auch ohne uns zu sorgen.
So arbeiten wir seit fünf Wochen daran, einer kleinen Gruppe von Kindergartenkindern den Schwimmunterricht zu ermöglichen. ( Wir berichteten davon.) Dazu benötigen wir eine Begleiterin und einen Fahrdienst zum Schwimmbad. Nachdem eine Mutter begeistert zugestimmt hat, hatte sie ab der zweiten Woche einen Job und konnte nicht mehr kommen. Unsere "Teacherin" übernahm dann den Job in der dritten Woche, leider auch nur einmal. Da wir immer noch einspringen konnten, klappte es bisher jedes Mal. Eine andere unserer "Teacherinnen" will nächste Woche übernehmen und dann....... wir sind nicht mehr da, um das Geschehen weiter geduldig zu begleiten. Dennoch wollen wir das Experiment wagen😅😅😅😅😅

Das Projekt " Day care mummis", Vorbereitung von Frauen auf die Arbeit einer Hausbetreuung von Kindern, dürfen wir als gescheitert betrachten. Zwar gibt es genügend Frauen, die die Betreuung anbieten, sie sind jedoch nicht Willens und in der Lage, den Anforderungen der Regierung ( 6 Kinder Höchstzahl aufzunehmen) nachzukommen, sodass uns die Hände gebunden sind. Schade, wir haben vieles dafür getan und sind traurig, dass wir hier an Grenzen stoßen.

Dafür entwickelt sich hoffentlich ein neues vielversprechendes Arbeitsfeld, wenn es denn klappt:
Unsere Lehrer, die das Frühförderprogramm wunderbar in den Einrichtungen umsetzen, sind nun befähigt, ihr Wissen an andere, interessierte im Kindergarten arbeitende Frauen und Männer weiterzugeben.
So bildet momentan Thuli eine Frau aus, die ihr im Augenblick assistiert.  Sanele, in seiner "Mutter-Kind-Gruppe", hat inzwischen vier Frauen dabei, die von ihm lernen wollen. Er besucht sie zusätzlich einmal in der Woche in ihrem Kindergarten.
Wir sind gespannt, ob wir im nächsten Jahr erste Erfolge sehen, warten wir es ab.
Es wird den Kindern immer mehr Bewegung verschafft, um einen guten Ausgleich zu den  kleinen Shacks zu ermöglichen.

Basteln eines Geburtstagskalenders

Jetzt können die Erzieher nachschauen, wenn ein Kind Geburtstag hat.
       

Die kleinen Kinder malen vielleicht zum erstenmal mit Fingerfarbe





Ein Junge in der Sonne SA`s





Sonntag, 10. März 2019

                                                                                                                                                  
In Südafrika wechselt gerade die Jahreszeit vom Sommer in den Herbst. Die Tage werden kühler, es wird morgens später hell und abends früher dunkel. Es regnet und stürmt häufiger, aber für uns ist die Temperatur angenehme 22 Grad warm, gut, um fleißig für unsere Kinder zu wirken.
Es arbeiten jetzt fünf "teacher" für uns, mit denen wir immer wieder gemeinsam neue Kleinprojekte für die Kinder erarbeiten. Ein Thema beschäftigte sich mit Farben für 3-4 j. Kinder. Da nur schulisches Material in den Kindergärten vorhanden ist, entwickelten wir gemeinsam Spielideen und  -materialien, die die Kinder anregen, mit Farben zu experimentieren und zu spielen.
Vier unserer Erzieher/innen auf dem workshop "Farben"

Die "teacher" waren mit Feuereifer bei der Sache und fühlten sich durch den Unterricht speziell für sie, sehr ernst genommen und wertgeschätzt. Daneben lernen sie erste Grundfertigkeiten der Kindergartenerziehung, denn unsere "teacher" sind fast alle entweder gar nicht oder sehr spärlich ausgebildet. Durch Ingrid, unsere deutsche Freundin, werden sie gesponsert, weiter zu "studieren", das heißt, die Kindergartenausbildung per Fernausbildung nachzuholen..
In den Gruppen selbst beobachten und korrigieren wir vorsichtig die Vorgehensweise, sodass sie immer einfühlsamer und zielgerichteter mit den Kiddies arbeiten. Toll, diese Entwicklung mitzuerleben!!!!!!

Einmal im Jahr laden wir alle "Teacher" zu einem gemeinsamen Essen ein, um uns für ihre gute Arbeit zu bedanken. Dieser Tag war Samstag. Wir nutzten diesen Tag, um von allen zu hören, wie sie die Entwicklung der Früherziehung erlebt haben, und wie es heute für sie ist.
Sie erzählten, dass sie vor 2 1/2 Jahren den Begriff und die Arbeitsweise von Früherziehung gar nicht kannten und sich sehr, sehr schwer taten, es umzusetzen. besonders auch deshalb, da die Voraussetzungen in den Einrichtungen durch die Großgruppenarbeit erschwert waren,
Heute sehen und spüren die Eltern, Erzieher und Kinder mehr und mehr, welch wertvolle Zeit der Entwicklung genutzt wird. Und sie erleben, dass jedes Kind in der Kleingruppenarbeit stärker gefordert und gefördert wird.
Den Kindern und unseren Erziehern macht diese neu eingeführte Arbeitweise sehr viel Spaß.



Wir sind glücklich, die Wandlung an diesen kitzekleinen Stellen erleben zu dürfen, auch wenn es unzählige Rückschläge gibt.😆