Hallo Ihr Lieben!
Nach Mut- Hoffnungslosigkeit und Verzweifelung wurden wir wieder aufgerichtet, und zwar durch Euch, den lieben Lesern unseres Blogs.Wieder erreichten uns liebe Worte und Taten.
Wir konnten erneut Kleidung und Lebensmittel verteilen, für gespendetes Geld kauften sich einige Menschen nötige Einrichtungsgegenstände und Baumaterial für ihre Hütten.
Der vezweifelten Mutter mit ihren drei Kindern konnten wir die Hoffnungslosigkeit ein wenig nehmen. Ein Ehepaar sponsert nun das Fahrgeld für den autistischen Jungen, die beiden kleinen Kinder haben einen Kindergartenplatz durch Hilfe ihrer Paten, und unser Verein hat einen kleinen Job geschaffen, damit die Mutter etwas Geld verdienen kann. Sie betreut jetzt in unserem Kindergarten, auf Grund der Erfahrungen mit dem eigenen Kind, zwei autistische Kinder separat. So ist mehreren Menschen auf einmal geholfen.
Für die nächste Überfahrt haben wir schon einen Laptop zurücklegen lassen, der uns spontan angeboten wurde.
WIR ALLE SAGEN DANKE.
Der erste gemeinsame Workshop aller 4 "Teacher" samt Annie, unserer neuen Begleiterin und mir, hat diese Woche stattgefunden.
Die "Teacher" waren begeistert, und als sie hörten, dass das nun unter der Leitung von Annie einmal im Monat stattfinden wird,war die Begeisterung noch größer. ALLE sind dankbar für Anregungen und Motivationen.
Hier ein kleiner Auszug aus den WhatsApp Nachrichten:
Thank you ladies... it`s only an honour for me also...to work together with all of you and weall learn from each other...very very hopeful...to make this programme reach the sky...with all of you 100%.
Never have been so excited to do a JOB just goes to show... do what you love most... Chrissi
Auch Anni und ich haben uns riesig gefreut, dass unsere "Teacher" richtig aufblühen und totalen Spaß an Fortbildungen und Arbeit haben.
Das sehen wir auch an den Ergebnissen. Die Kinder blühen auf, zeigen Interesse an allem, werden motorisch geschickter und immer selbstbewußter.
WIR SIND TOTAL HAPPY.
Samstag, 3. März 2018
Sonntag, 18. Februar 2018
Die Traurigkeit ist geblieben, die Mutlosigkeit hat sich wieder in Hoffnung verwandelt.
Viele unserer Freunde haben uns geschrieben, uns Mut gemacht und geholfen.
So bekommt z.B. der junge Mann einen gebrauchten Laptop aus Deutschland geschickt, andere haben mal wieder, wie schon so oft, in die Tasche gegriffen.
Aber auch die Arbeit hier zeigt einen neuen Erfolg:
Die Mutter -Kind - Gruppe, die zunächst gar nicht anlaufen wollte, steht und funktioniert wieder. 11 Mütter mit ihren Kindern sind nun Samstags da und lernen und spielen miteinander. Leider haben keine Väter zu einer Gruppe zusammengefunden. Das scheint hier wie auch in manch anderen Ländern nicht so anziehend zu wirken. Sei`s drum, wir sind glücklich, dass die Mütter kommen!!!
Viele unserer Freunde haben uns geschrieben, uns Mut gemacht und geholfen.
So bekommt z.B. der junge Mann einen gebrauchten Laptop aus Deutschland geschickt, andere haben mal wieder, wie schon so oft, in die Tasche gegriffen.
Die Mutter -Kind - Gruppe, die zunächst gar nicht anlaufen wollte, steht und funktioniert wieder. 11 Mütter mit ihren Kindern sind nun Samstags da und lernen und spielen miteinander. Leider haben keine Väter zu einer Gruppe zusammengefunden. Das scheint hier wie auch in manch anderen Ländern nicht so anziehend zu wirken. Sei`s drum, wir sind glücklich, dass die Mütter kommen!!!
Freitag, 16. Februar 2018
Nach einem Kurzurlaub in Mosselbay, am Indischen Ozean, sind wir wieder ein wenig erholter in Hout Bay angekommen.
Hier erreichen uns wieder schreckliche Neuigkeiten: - wieder hat es im Township gebrannt!!!!!
Ca. 100 Shackes sind völlig abgebrannt. Eine ganze Reihe von Menschen, die auch schon im März vergangenen Jahres betroffen waren, haben wieder einmal alles verloren, was sie hatten.
Als Ursache dieses neuen Feuers wird diesmal Brandstiftung vermutet. Es scheint so, als wäre es ein Racheakt eines Taxiunternehmens gegen ein anderes.
Einige unserer Curious Kids Families sind betroffen und andere Menschen, die wir kennengelernt haben. So lernten wir z.B. einen jungen Mann kennen, der gerade ein Praktikum in Deutschland absolviert hat. Er hatte sich von dem wenigen Geld einen Laptop gekauft, der jetzt mitverbrannt ist. Wie soll er jetzt studieren, fragt er sich.
Angelika und ich, Gabriele, sind im Augenblick wirklich ratlos, mutlos und hoffungslos. Immer wieder sind Menschen betroffen, die wir kennen und denen wir helfen wollen.
Wie sollen wir Mut, Kraft und Power behalten, bei solchen Rückschlägen jedes Jahr....... und erst diese Menschen, die Ärmsten der Armen?????????
Hier erreichen uns wieder schreckliche Neuigkeiten: - wieder hat es im Township gebrannt!!!!!
Ca. 100 Shackes sind völlig abgebrannt. Eine ganze Reihe von Menschen, die auch schon im März vergangenen Jahres betroffen waren, haben wieder einmal alles verloren, was sie hatten.
Als Ursache dieses neuen Feuers wird diesmal Brandstiftung vermutet. Es scheint so, als wäre es ein Racheakt eines Taxiunternehmens gegen ein anderes.
Einige unserer Curious Kids Families sind betroffen und andere Menschen, die wir kennengelernt haben. So lernten wir z.B. einen jungen Mann kennen, der gerade ein Praktikum in Deutschland absolviert hat. Er hatte sich von dem wenigen Geld einen Laptop gekauft, der jetzt mitverbrannt ist. Wie soll er jetzt studieren, fragt er sich.
Angelika und ich, Gabriele, sind im Augenblick wirklich ratlos, mutlos und hoffungslos. Immer wieder sind Menschen betroffen, die wir kennen und denen wir helfen wollen.
Wie sollen wir Mut, Kraft und Power behalten, bei solchen Rückschlägen jedes Jahr....... und erst diese Menschen, die Ärmsten der Armen?????????
Dienstag, 30. Januar 2018
Noch ganz berührt über ein Erlebnis des gestrigen Tages, möchte ich Euch heute einmal eine Situation einer Familie in unserem Township "Mandela Park" schildern, die wahrscheinlich in ähnlichen Ausmaßen häufiger vorkommt, als wir glauben.
Angelika und ich besuchten gestern eine alleinerziehende Mutter von drei kleinen Kindern, 1 1/2, 2 1/2 und einem autischen Kind von 6 Jahren.
Um zu ihrer Hinterhofhütte zu gelangen müssen wir an einem Haus vorbei. Der kleine Weg stinkt von Hundekot und anderen Abfällen, da in der Ecke, neben ihrer Hütte eine Hundemutter mit ihren fünf kleinen Welpen haust und anderer Müll einfach dort entsorgt wird. Über einen wackeligen Brettersteg kommen wir an ihre Tür, die mit einer Kette gesichert ist. Sie empfängt uns freudig und selbstverständlich- eine nette Frau und fürsorgliche Mutter die alles für Ihre Kinder tun möchte, was nur möglich ist. Sie erzählt uns, dass ihr Mann sie verlassen hat und nichts mehr mit ihr zu tun haben will, natürlich auch absolut nichts zum Unterhalt der Kinder beiträgt.
In der winzigen Hütte gibt es weder Stühle noch ein Tisch, ich habe auch keine Kochmöglichkeit oder Elektrizität, geschweige denn Wasseranschluss dort entdecken können. Im vorderen Bereich steht ein kaputtes Regal, im hinteren ein großes Bett und ein abrissreifer Schrank, in dem sich ein paar Kleidungsstücke stapeln. Alle Familienmitglieder schlafen in diesem Bett. Ob die Familie jemals eine warme Mahlzeit bekommt, fragen wir uns?
Seit ein paar Wochen gehen die zwei kleinsten Kinder in unseren Kindergarten und werden dort liebevoll versorgt und ernährt, dank unserer Patenfamilien. Jetzt hat, ich nenne sie mal Toki, auch einen Schulplatz für ihren behinderten Jungen gefunden, was ihr sehr wichtig ist. Als wir fragen, was denn Schul- und Fahrgeld kosten, bricht sie in Tränen aus. Die 400 Rand, umgerechnet ca. 30€ weiß sie nicht aufzubringen.
Wir überlegen mit ihr, dass ja nun, da alle Kinder tagsüber versorgt sind, eine Arbeit möglich wäre. Da bricht sie verstärkt in Tränen aus und erklärt uns, dass nur Menschen mit Schulbildung gefragt seinen, sie könne nicht mal lesen und schreiben.
Wir könnten bei diesem Elend mitweinen, auch, weil wir uns dermaßen hilflos fühlen. Wie kann und eine solch junge Frau Perspektiven sehen, Mut schöpfen, eigene Wege gehen können - wir sind ratlos und unendlich traurig, und selber auch mutlos........ Wie kann es weitergehen?
Angelika und ich besuchten gestern eine alleinerziehende Mutter von drei kleinen Kindern, 1 1/2, 2 1/2 und einem autischen Kind von 6 Jahren.
Um zu ihrer Hinterhofhütte zu gelangen müssen wir an einem Haus vorbei. Der kleine Weg stinkt von Hundekot und anderen Abfällen, da in der Ecke, neben ihrer Hütte eine Hundemutter mit ihren fünf kleinen Welpen haust und anderer Müll einfach dort entsorgt wird. Über einen wackeligen Brettersteg kommen wir an ihre Tür, die mit einer Kette gesichert ist. Sie empfängt uns freudig und selbstverständlich- eine nette Frau und fürsorgliche Mutter die alles für Ihre Kinder tun möchte, was nur möglich ist. Sie erzählt uns, dass ihr Mann sie verlassen hat und nichts mehr mit ihr zu tun haben will, natürlich auch absolut nichts zum Unterhalt der Kinder beiträgt.
In der winzigen Hütte gibt es weder Stühle noch ein Tisch, ich habe auch keine Kochmöglichkeit oder Elektrizität, geschweige denn Wasseranschluss dort entdecken können. Im vorderen Bereich steht ein kaputtes Regal, im hinteren ein großes Bett und ein abrissreifer Schrank, in dem sich ein paar Kleidungsstücke stapeln. Alle Familienmitglieder schlafen in diesem Bett. Ob die Familie jemals eine warme Mahlzeit bekommt, fragen wir uns?
Seit ein paar Wochen gehen die zwei kleinsten Kinder in unseren Kindergarten und werden dort liebevoll versorgt und ernährt, dank unserer Patenfamilien. Jetzt hat, ich nenne sie mal Toki, auch einen Schulplatz für ihren behinderten Jungen gefunden, was ihr sehr wichtig ist. Als wir fragen, was denn Schul- und Fahrgeld kosten, bricht sie in Tränen aus. Die 400 Rand, umgerechnet ca. 30€ weiß sie nicht aufzubringen.
Wir überlegen mit ihr, dass ja nun, da alle Kinder tagsüber versorgt sind, eine Arbeit möglich wäre. Da bricht sie verstärkt in Tränen aus und erklärt uns, dass nur Menschen mit Schulbildung gefragt seinen, sie könne nicht mal lesen und schreiben.
Wir könnten bei diesem Elend mitweinen, auch, weil wir uns dermaßen hilflos fühlen. Wie kann und eine solch junge Frau Perspektiven sehen, Mut schöpfen, eigene Wege gehen können - wir sind ratlos und unendlich traurig, und selber auch mutlos........ Wie kann es weitergehen?
Mittwoch, 24. Januar 2018
Liebe Freunde und Förderer unseres Vereins!
Es gibt schlechte und gute Neuigkeiten aus dem fernen Südafrika.
Zunächst die guten:
Wir haben eine neue Erzieherin in einem winzig kleinen neuen Kindergarten eingestellt, Tanya Holly.
Die Fürsorge dieses Kindergartens wurde uns von einem Pastor schon letztes Jahr sehr ans Herz gelegt. Hier gibt es für die Beaufsichtigung der Kinder lediglich eine 74j. Frau, die neben dem Kinderhüten Blumen aus der eigenen Züchtung verkauft.
Endlich mal für wenig Kinder viel Raum zum Spielen, aber überhaupt keine Förderung, kein Spielzeug, einfach nichts. (Wir schrieben im Vorfeld schon einmal kurz über diese Situation.)
Ende des Jahres lernten wir Tanya, eine tolle Frau aus dem Township, kennen, die weitere Erfahrungen für das Erzieherstudium suchte. Und so kamen wir zusammen und erhoffen uns eine gute gemeinsame Zeit mit ihr. Sie hat Mitte des Monats ihre Arbeit aufgenommen.
Traurige Nachricht:
Das Wasser wird immer knapper. Es will hier einfach nicht regnen. Ach, könnten wir doch aus dem regenreichen Deutschland etwas von den Regenmassen abgeben. ( Aber bitte nur nachts.)
Hier soll es ab März Wasserzuteilungen geben, für jede Person 15l pro Tag. Was das wohl werden wird??????

Bei all dieser Wassernot können wir uns dennoch köstlich über diese Schilder amüsieren.
Es gibt schlechte und gute Neuigkeiten aus dem fernen Südafrika.
Zunächst die guten:
Wir haben eine neue Erzieherin in einem winzig kleinen neuen Kindergarten eingestellt, Tanya Holly.
Die Fürsorge dieses Kindergartens wurde uns von einem Pastor schon letztes Jahr sehr ans Herz gelegt. Hier gibt es für die Beaufsichtigung der Kinder lediglich eine 74j. Frau, die neben dem Kinderhüten Blumen aus der eigenen Züchtung verkauft.
Endlich mal für wenig Kinder viel Raum zum Spielen, aber überhaupt keine Förderung, kein Spielzeug, einfach nichts. (Wir schrieben im Vorfeld schon einmal kurz über diese Situation.)
Ende des Jahres lernten wir Tanya, eine tolle Frau aus dem Township, kennen, die weitere Erfahrungen für das Erzieherstudium suchte. Und so kamen wir zusammen und erhoffen uns eine gute gemeinsame Zeit mit ihr. Sie hat Mitte des Monats ihre Arbeit aufgenommen.
Traurige Nachricht:
Das Wasser wird immer knapper. Es will hier einfach nicht regnen. Ach, könnten wir doch aus dem regenreichen Deutschland etwas von den Regenmassen abgeben. ( Aber bitte nur nachts.)
Hier soll es ab März Wasserzuteilungen geben, für jede Person 15l pro Tag. Was das wohl werden wird??????

Bei all dieser Wassernot können wir uns dennoch köstlich über diese Schilder amüsieren.
Donnerstag, 11. Januar 2018
Eine Freundin unserer deutschen Freundin Silke hier in Kapstadt besuchte uns heute, um mit uns einige Eindrücke von dem Township hier zu teilen. Sie war sehr, sehr still, als wir uns danach austauschten.
Es war doch etwas ganz anderes für Marie, Menschen hier vor Ort kennenzulernen, ihre äußerst bescheidenen Hütten zu betreten und die Sorge mitzubekommen, die Kinder am nächsten Tage satt zu kriegen. Zuhause, in dem selbstverständlichen Luxus, machen wir uns keine Gedanken um das Essen der nächsten Tage.
Marie war unter anderem gekommen, um uns eine große Spende persönlich zu überreichen, und einem Kind einen Kindergartenplatz zu sponsern. Unsere Freude darüber konnte nicht größer sein.
Es war doch etwas ganz anderes für Marie, Menschen hier vor Ort kennenzulernen, ihre äußerst bescheidenen Hütten zu betreten und die Sorge mitzubekommen, die Kinder am nächsten Tage satt zu kriegen. Zuhause, in dem selbstverständlichen Luxus, machen wir uns keine Gedanken um das Essen der nächsten Tage.
Marie war unter anderem gekommen, um uns eine große Spende persönlich zu überreichen, und einem Kind einen Kindergartenplatz zu sponsern. Unsere Freude darüber konnte nicht größer sein.
![]() |
| Marie-Luise Koch mit Gabriele und Angelika, die dieSpende in Rand überreichte. |
![]() |
| Das Geld kommt den Kindern im Kindergarten Noluthando und damit auch unseren zwanzig Patenkindern zugute. |
![]() |
| Marie mit dem kleinen Kayden, der nun auch einen Tagesstättenplatz hat. |
Marie hatte die gute Idee, in Ihrer Buiseness Akademie Marburg die Weihnachtsgratifikationen einzusparen und das Geld unserem Verein zufließen zulassen. Alle Kunden und Mitarbeiter haben dabei gern mitgemacht.
Kayden und sein großer Bruder werden nun ganztägig in einerTageseinrichtung betreut, und ihre erst 21j. Mutter kann nun eine lang ersehnte Ausbildung beginnen. Wir sind sooooo glücklich, dass wir wieder einer Familie helfen können, ein besseres Leben anzustreben. Und wir hoffen sooo sehr, dass das auch gelingt.
Donnerstag, 4. Januar 2018
Frisch und munter beginnen wir das Neue Jahr. Der Urlaub in Namibia mit all den wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen lässt uns gestärkt die Arbeit fortführen.
Wir haben jetzt noch Zeit bis Mitte März.
Zunächst schon wieder ein großes DANKE an die vielen Weihnachtsspenden, die bei uns eingegangen sind. Es ist so toll, dass so viele Menschen unsere Arbeit schätzen und unterstützen.
OHNE EUCH IST DIESE ARBEIT NICHT MÖGLICH. DANKE
Und schon haben wir auch wieder neue Planungen im Kopf - wir sind einfach nicht zu bremsen.
So ging es auch gleich am 2. Januar mit einem Treffen los, was uns weitere gute Möglichkeiten verspricht.
Ingrid, eine deutsche Frau in einer anderen Organisation, hat uns eine weiße südafrikanische Erzieherin vermittelt, die in Zukunft die Supervision aller "Teacher" und Assistenten übernimmt.
Das heißt für uns in Zukunft, dass wir eine erfahrene Frau an unserer Seite haben, die die Gegebenheiten hier viel besser kennt, und besonders in unserer Abwesenheit für eine Kontinuität in Fortbildung und Begleitung sorgt.
WIR SIND ÜBERGLÜCKLICH, ZWEI SO TOLLE, ENGAGIERTE FRAUEN GETROFFEN ZU HABEN, DIE UNSERE ARBEIT BEGLEITEN UND STÜTZEN !!!!!!!!!!!!!
Außerdem werden wir eine vierte Erzieherin in einer neuen Einrichtung einstellen unseren "Flowerkindergarten". Hier gibt es bisher lediglich eine Omi. Sie behütet die Kinder tagsüber und verkauft nebenher Blumen. Davon in den nächsten News mehr.
Wir haben jetzt noch Zeit bis Mitte März.
Zunächst schon wieder ein großes DANKE an die vielen Weihnachtsspenden, die bei uns eingegangen sind. Es ist so toll, dass so viele Menschen unsere Arbeit schätzen und unterstützen.
OHNE EUCH IST DIESE ARBEIT NICHT MÖGLICH. DANKE
Und schon haben wir auch wieder neue Planungen im Kopf - wir sind einfach nicht zu bremsen.
So ging es auch gleich am 2. Januar mit einem Treffen los, was uns weitere gute Möglichkeiten verspricht.
Ingrid, eine deutsche Frau in einer anderen Organisation, hat uns eine weiße südafrikanische Erzieherin vermittelt, die in Zukunft die Supervision aller "Teacher" und Assistenten übernimmt.
Das heißt für uns in Zukunft, dass wir eine erfahrene Frau an unserer Seite haben, die die Gegebenheiten hier viel besser kennt, und besonders in unserer Abwesenheit für eine Kontinuität in Fortbildung und Begleitung sorgt.
WIR SIND ÜBERGLÜCKLICH, ZWEI SO TOLLE, ENGAGIERTE FRAUEN GETROFFEN ZU HABEN, DIE UNSERE ARBEIT BEGLEITEN UND STÜTZEN !!!!!!!!!!!!!
Außerdem werden wir eine vierte Erzieherin in einer neuen Einrichtung einstellen unseren "Flowerkindergarten". Hier gibt es bisher lediglich eine Omi. Sie behütet die Kinder tagsüber und verkauft nebenher Blumen. Davon in den nächsten News mehr.
![]() |
| Das neue Dreamteam, links Ingrid, rechts Annie, die neuen Frauen an unserer Seite. |
Abonnieren
Kommentare (Atom)










